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<pre>Wobei es einen kleinen Unterschied gibt: Während Frankfurt nach dem Auftaktsieg zuletzt zwei Niederlagen kassierte, konnte Leipzig nach der Start-Niederlage ein Remis und einen „Dreier“ holen.  <p> Fast folgerichtig hatten die Berliner deshalb auch zwei ihrer jüngsten drei Gastspiele erfolgreich absolviert: Nachdem beim wehrhaften HSV ein 2:1-Erfolg gelang, wurde vor zwei Wochen die Frankfurter Commerzbank-Arena mit einem glatten 3:0-Triumph in Trümmern gelegt.  <p>  Auch der Umstand, dass sich in den vergangenen sechs Duellen immer das Heimteam durchsetzen konnte, spricht für die Hecking-Truppe. <p> Zur Europa League fehlen aktuell drei Zähler, die Königsklasse ist vier Punkte entfernt. Allerdings spielen die Leverkusener noch zu oft remis, so auch zuletzt in Augsburg und gegen Leipzig. <p>  „Es ist ärgerlich. Vieles war nicht gut“, so der 44-Jährige, der damit „erstmals nicht zufrieden“ war.  </pre>


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<pre>Dabei will Schuster, Augsburgs dritter Trainer in der Bundesliga nach Jos Luhukay und Weinzierl, mit kleinen Korrekturen auskommen und „nicht alles auf links drehen“. Er vertraut dabei größtenteils auf den vorhandenen Kader beim FCA. Das Ganze gewürzt mit jeder Menge Kampfgeist.  <p> Markus Weinzierl und seine Mannschaft sind in der Bundesliga seit sieben Partien ungeschlagen. Dass die Serie auch im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt hielt, war zum allergrößten Teil Marwin Hitz zu verdanken. Der FCA-Keeper brachte mit einer bemerkenswerten Leistung, drei großartigen Paraden inklusive, die Gäste zur Verzweiflung.  <p>  Die Feststellung, dass Domenico Tedesco brotloser Kunst eine konsequente Absage erteilt, ist deshalb auch nicht als ein Vorwurf zu verstehen: Überaus respektabel setzte der junge Trainer die Maßgabe um, aus den vorhandenen Möglichkeiten das absolute Punkte-Maximum zu machen. <p> Obwohl es in den letzten vier Runden immerhin zu sieben Zählern reichte, liegen die auf dem Relegationsplatz befindlichen Freiburger nur zwei Pünktchen zurück; zu allem Überfluss hat sich auch das in der tiefroten Zone verharrende Werder mittlerweile bis auf drei Punkte herangekämpft. <p>  â€¦Gladbach seit 8 Heimspielen in der Bundesliga nicht mehr gegen Bochum gewonnen hat?  </pre> 


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<pre> Während man in München nach der bitteren 2:3-Niederlage in Dortmund seine Wunden leckt, herrscht in Düsseldorf ein kollektiver Freudentaumel, der jenen nach dem Bundesliga-Aufstieg um kaum was nachsteht.  <p> Ob es für einen Sieg reicht, bleibt jedoch fraglich. Immerhin hat Wolfsburg zuletzt ebenfalls kaum Ausrufezeichen setzen können.  <p>  Doch plötzlich machte die Meldung von Schalkes Siegtreffer die Runde – Jubel brach aus. <p>  Hatte der Aufsteiger einen Großteil des Herbstes noch in ungewohnter Höhenluft verbracht, folgte nach der Winterpause der Einbruch auf dem Fuß: Mit erst 13 Zählern drohen die Niedersachsen als schlechteste Mannschaft der Rückrunde in die Annalen einzugehen. <p>  Da Schubert erst zu Saisonbeginn die Gladbacher U23-Auswahl übernahm, fehlt der Übergangslösung notwendigerweise der nötige Stallgeruch, der es ihm vielleicht ermöglicht hätte, in der Kürze der Zeit wenigstens etwas psychologische Aufbauarbeit zu leisten: Da der zuvor für die deutschen U15-Kicker zuständige Trainer stattdessen einen Haufen ihm weitgehend fremder Spieler übernimmt, würde es nun wirklich nicht überraschen, wenn am Mittwochabend auf und neben dem Rasen die totale Kopflosigkeit regiert.  </pre>


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<pre> Heimlich, still und leise hat sich der FC Schalke im Schatten von Bayerns Auferstehung und Dortmunds Sinkflug nach oben gespielt.  <p> Dabei wollte der Eintracht erstaunlicherweise vor allem in der Bankenmetropole kaum etwas gelingen, wo den jüngsten sechs Vergleichen gegen den VfL nur ein einziger Sieg entsprang (1-2-3).   <p> Zumindest die beiden Letztgenannten könnten nun im Derby aber wieder mit von der Partie sein. <p>  Mit drei Pflichtspiel-Pleiten hat Werder Bremen den Start in die neue Saison gründlich verbockt. für den Tabellenletzten mutet es deshalb fast schon ein bisschen zynisch an, am kommenden Samstagabend ausgerechnet am offiziellen Topspiel mitwirken zu müssen.  <p> Da sich die Torausbeute der Gegner jedoch als weit weniger berechenbar erwies, fielen die mit dem obligatorischen Treffer verbundenen Resultate ziemlich unterschiedlich aus: Reichte es in der Liga immerhin zu 2 Siegen, 1 Remis (und 2 Schlappen), wurde die Bilanz zuletzt erst durch den Pokal-K.-o. in Darmstadt wieder ins Negative gedreht.  </pre>


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<pre> Aufgrund der besseren Tordifferenz müssten die Münchner zwar schon in Ingolstadt verlieren, um dem Verfolger noch einmal ein Hintertürchen zu öffnen: Thomas Tuchel wird dennoch festen Willens sein, in Sachen Meisterschaft bis zuletzt nichts unversucht zu lassen.  <p> Nach wie vor ist völlig unklar, ob sich der Starcoach für oder gegen eine Fortführung seines Engagements an der Säbener Straße entscheidet. Sicher ist nur, dass diese prominente Personalie das Gastspiel in Hannover überschatten wird.  <p>  Im Nachhinein kann es deshalb nur verwundern, warum dieses Vabanquespiel in den ersten Wochen derart lange gut gegangen ist — in der Bundesliga hatten sich die Westfalen bekanntlich erst in der sechsten Runde ihren allerersten Gegentreffer eingefangen. <p>  Die Offensive der Mainzer präsentierte sich bislang sehr erfolgreich und blieb bislang nur ganze zwei Mal ohne einen Torerfolg. Mit ihren jeweils vier Treffern sind Pablo de Blasis und Yunus Malli die bislang erfolgreichsten Mainzer Offensiv-Akteure.  <p> Dort war auch das bislang letzte Aufeinandertreffen zwischen beiden Teams über die Bühne gegangen: 2013 unterlag die Fortuna nur knapp mit 2:3.  </pre>


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